Das Standortmarketing-Konzept „der Winklinger Weg“

 

Ist der ländliche Raum konkurrenzfähig gegenüber Ballungsräumen?

Konkurrenzfähig ist, wer seine Chancen erkennt und konsequent danach handelt!

unser Konzept

  • Bereitstellung der erforderlichen Flächen

  • Paralleler Ausbau der Infrastruktur

  • Bereitstellung ausreichender Wohnbauflächen

  • sehr gute Verkehrsanbindung

  • u.a. mit Bundesautobahn, Staats- und Kreisstraßen 

 

Ein Rückblick:

1. Bürgermeister Schäffer Alfons – ein Beispiel aus den Anfängen des Strukturwandels in unserer Gemeinde aus den 60er Jahren.

Der Gemeinderat Niederwinkling beschließt neben den Ankauf eines Ziegenbockes im Verbund mit den Nachbargemeinden die Ansiedlung des ersten Industriebetriebes der Firma Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider

 

1. Bürgermeister Schäffer leitete hier die beispielhafte Entwicklung einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zum Industrie- und Gewerbestandort ein.

Die Winklinger Devise: Offenheit für zukunftsweisende Entwicklungen.

Zeitgemäße Infrastruktur… eröffnet dem ländlichen Raum neue Perspektiven!

 

Grundsteinlegung:

Nach dem Bau der Bundesautobahn A3 und der Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Schaidweg mit der Ansiedlung erster Betriebe leitete 1. Bürgermeister Stadler Joseph mit seinem Gemeinderat und in Zusammenarbeit mit der Regierung von Niederbayern – Wirtschaftsförderung – neue Möglichkeiten der Industrieansiedlung ein und legte den Grundstein für die weitere dynamische Weiterentwicklung der Gemeinde Niederwinkling.

 Neue Herausforderungen…erfordern neue Rahmenbedingungen!

 

Startmöglichkeiten

Im Verbund mit Investoren werden folgende „Starter„-möglichkeiten angeboten

  • Erstellung von Büro- & Produktionsflächen durch Bauträger mit Angebot zu Miete & Mietkauf
  • Miete von Gewerberäumen
  • Mietkauf
  • Erbpachtgrundstücke
  • Grundstückskauf
  • Optionsflächen für geplante Erweiterungen

Es gibt keine starren Konzepte…nur individuellen Lösungen für jeden einzelnen Ansiedlungspartner.
Teambildung: Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, werden Ansiedlungsinteressenten, Verwaltung, Behörden, Planer, Bauträger und Banken zu einem Team vereinigt.

 

Ansiedlung = Chefsache:

Der Bürgermeister steht als Koordinator für die Vorhabensprüfung in der Vorbereitung bei den Behörden sowie für die Prüfung und Erstellung der Planungskonzepte  mit Planern und Bauträgern sowie Abklärung von Fördermöglichkeiten bei der Regierung von Niederbayern bzw. den zuständigen Stellen zur Verfügung und ist zugleich Ansprechpartner bei Problemen während der Bauphase.

  

Neue Strukturen…erfordern neue Ideen.

Absolutes Plus:

- sofortige Machbarkeitsprüfung

- Abklärung von Finanzierungs-, Planungs- und Fördermöglichkeiten

- alle Beteiligten arbeiten erfolgsorientiert

- keine Anlaufkosten für Bauwerber

- keine zusätzlichen Betriebsbelastungen durch sachfremde Arbeiten

- ständige Optimierung der Vorgehensweise durch offene und konstruktive
   Zusammenarbeit aller Beteiligten – Erfolgsrückmeldung